Wir haben die Dringlichkeit erkannt, dass etwas getan gegen Cybermobbing werden muss, wenn man sich allein die Zahlen der Cyberlife Studie anschaut.

Hätten wir länger gewartet, wäre keinem geholfen, denn wir – das Netzwerk aus Kinder- und Jugendtrainerinnen und -Trainern – wollen uns schon heute für die Kinder einsetzen, auch, wenn einige ihrer Probleme noch in der Zukunft zu liegen scheinen.

Dass man innerhalb von kurzer Zeit etwas Wertvolles und Hilfreiches auf die Beine stellen kann, zeigen nicht nur Initiativen wie Krisenchat oder Cybermobbing-Hilfe.

Diese wurden sogar von jungen Menschen geschaffen, die selbst betroffen, aber keine “Experten” wie man sie aus Uni oder Forschung kennt, sind.

Sie haben das getan, was gerade wichtig und richtig war.

Und so haben auch wir geschaut, mit welcher kleinsten Aktivität wir den größt möglichen positiven Einfluss haben können.

Und das war für uns “ein Weckruf”  – ein “Licht anmachen bei Erwachsenen und Kinder” – eine “Erste Hilfe zur Selbsthilfe”.

Und damit auch du, falls du unseren Kurs verpasst, gleich heute schon anfangen kannst, deine Familie gegen Cybermobbing zu schützen, verraten unsere Trainerinnen was sie als erstes zuhause gemacht haben, um ihre Familie und Kinder gegen Cybermobbing stark zu machen.

Vielleicht kannst du das eine oder andere bereits nach dem Lesen dieses Beitrages zuhause für dich anpassen?